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Selbstwertgefühl oO

Grade ist irgendiwe alles Scheiße.

 

Nichts läuft so wie ich es gerne hätte.

 

Mein Selbstwertgefühl ist gerade richtig im A...

 

Nie bekomme ich mal etwas, was ich gerne haben möchte/will/brauche.

 

Alles entzieht sich meiner Kontrolle.

 

Von überall begegnet mir nur Ablehnung.

Gibt es überhaupt jemanden, der mich um meinetwillen mag oder auch liebt!?

 

Gibt es überhaupt jemanden, der mich braucht?

 

Immer werde ich nur weggeschmissen, sobald ich nicht mehr gebraucht werde.

Versinke immer mehr in der Vergessenheit und Unwichitgkeit.

 

Ich bedeute niemanden etwas.

 

Es ist traurig, seit Tagen verspühr ich schon diesen Drang mich in mein Zimmer zu verkriechen und nur noch zu weinen. Mein kopf ist voller Gedanken und Selbstzweifeln. Stimmen in meinem Kopf, die mir Dinge einflüstern, die mein Herz nicht glauben will.

 

Mein Ex hat mich verleumdet und schlecht gemacht ... man könnte es fast schon Rufmord nennen. Nur weil er mit mir und meiner Art nicht klargekommen ist. Er konnte nicht den mut finden und zu mir stehen. Er ist eben ein ganz normler Kerl gewesen, ich wohl das genaue Gegenteil. Er war gut, um meine ersten richtigen und wichtigen Erfahrungen zu machen. auch wenn ich mich nie so wohl gefühlt habe in manchen Situationen mit ihm, so war es doch eigentlich eine schöne Zeit. Nur diese Ablehnung und Belustigung ob meiner Person war überall gegenwärtig. Es tut weh, wenn man von der Person, die man liebt nicht ernst genommen wird. Aber das mit ihm ist vorbei. Ich bin froh, dass es so ist. Er war nicht der Richtige für mich, aber dank ihm konnte ich rausfinden, was ich wirklich brauche.

 

Meine Freunde, mein Zirkel, ist völlig auseinander gebrochen, breche langsam aber kontinuierlich den Kontakt zu ihnen ab. Ihnen bedeute ich nichts. Was soll ich mit Leuten, die mich brauchen, wenn es ihnen schlecht geht, aber mir nicht zur Seite stehen, wenn ich mal traurig bin.
Bestes Beispiel ist doch der erste Schultag nach jenem Samstag. Kaffeteria, 1. grpße Pause: Ich habe eine SMS von meinem Ex bekommen, in der er wissen wollte wie es mir geht, und was er davon halten soll, dass der Mann, wegen dem ich meinen Ex verlassen habe, und ich nicht mehr zusammen sind. Ich bin beinahe zusammengebrochen, ich habe geweint, und was tun sie? Reden und lachen weiterhin, ohne sich mal zu mir umzudrehen und sich um mich zu kümmern.
Hinterher kamen sie mit der tollen Ausrede sie wussten nicht, wie sie mit mir umzugehen hatten.

Was möchte oder brauch  eine junge Frau, die mit Tränenüberströmten Gesicht dasitzt und sich die Seele aus dem Leib heult?

Vielleicht will sie einfach mal ein wenig Aufmerksamkeit, und etwas im Grunde elementares: Trost und eine Umarmung ...

Nichts habe ich bekommen ....

Ich bedeute niemandem etwas.

 

Leise flüstert eine Stimme in meinem Kopf, dass ich auch meinem Engel nichts bedeute, dass er mich nicht braucht, dass ich ihm nur zur Last falle, und er es nur mit mir momentan aushält, weil er seinen Trieb befriedigen möchte und vielleicht, weil er Mitleid mit mir hat.

Die Stimme sagt dies, ich will es nicht wahrhaben, mein Herz wiederspricht all dem.

Dennoch ...

Noch im letzten Herbst sprachen wir davon, dass der Zirkel und ich nächsten (also jetzt diesen) Herbst, dann zu ihm fahren, um ihn in seiner neuen Wohnung in C... zu besuchen.
Damals sagte er noch, dass ich kommen soll, aber dass ich S..., also meinen Ex zu Hause lassen soll.

Nun, ich will im Herbst dennoch zu ihm. Ohne den Zirkel, da wir beide mit den Leuten nichts mehr zu tun haben wollen. Aber er wird dann schon Besuch bekommen von einer Bekannten, die er in einem RPG kennengelernt hat.
Er benannte sie als eine "Fickbeziehung" ...
Meinen Besuch macht er davon abhängig, wann sie kommt ... :-/
Ich bin wirklich nicht wichtig ... immer wird alles und jeder mir vorgezogen ... Ich habe nur zwie wochen zur Verfügung in denen ich zu ihm kommen könnte ... Nun gut... wenn er es so will ... vielleicht sehe ich ihn dann doch nicht im Herbst .... Der Gedanke daran alleine tut schon weh, aber ich werde ich stillschweigend damit abfinden.
So wie immer ...

Meinen Kummer und mein Leid ertrage ich stillschweigend, so wie die Frauen schon seit Jahrtausenden immer getan haben.

Ich bin nicht wichtig ... ich war nie wichtig ... das tut weh ...

Meine Maske funktioniert ... keiner merkt etwas davon ... ich bin eiskalt, arrogant ... stilvoll nach meiner Szene.

 

Aber ich wünschte mir ich könnte wenigstens einem Menschen, dem Menschen, etwas bedeuten.

Vielleicht bedeute ich ihm etwas, vielleicht auch nicht.

Meine Stimmen sagen das eine, ein Herz das andere.

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt ...

20.4.10 10:08


Gute Laune ... dennoch überall Chaos

Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie habe ich in letzter Zeit wieder verdammt gute Laune.

Ich bin Freitag mit dem MP3-Player im Ohr und singend durchs Haus gelaufen und habe Stab gesaugt, und meine Wäsche auf gleiche Weise gebügelt. aber ich weiß nciht wieso. Auch die letzten Tage, ... immer Kopfhörer drin, Haus sauber machen, was ich eigentlich abgrundtief hasse, und einfach glücklich sein.

 

Im Grunde kann es nur einen Grund dafür geben - mein Engel.

Habe mich letzten Donnerstag mit ihm getroffen, einen wunderschönen Tag mit ihm verbracht und etwas getan, was ich nie von mir erwartet hätte. Aber wieso eigentlich darüber wundern. Wie J... meinte, du liebst ihn, also was spricht dagegen. Er hat recht damit. Schlimm wäre es nur, wenn ich nichts dabei und für ihn empfinden würde, aber so. Wir hatten beide unseren Spaß, und ich liebe ihn noch immer.

Smastag sind wir dann im kino gewesen, war auch toll ... nur viel zu schnell war der Nachmittag/Abend zu Ende.

Morgen werde ich ihn auch wiedersehen .... wir wollen wieder spazieren gehen .... ich freue mich schon sooo sehr darauf.

 

 

Es ist seltsam welche Wege das Leben für einen bereit hält.

Ich habe mir nie aussuchen dürfen in dieser Zeit zu leben. Viel lieber wären mit die Jahrhunderte 1500-1800 gewesen. Aber nun gut, daan kann ich ja nichts ändern.
Ich versuche so gut es eben hier möglich ist, das zu kompensieren, indem ich zB entsprechende Kleidung trage, viel Mittelalter-RPGs spiele, etc.

Aber jetzt hat das Leben eine neue Variante dessen in mein Leben gebracht, was immer Bewunderung für die Stärke jener Frauen, aber auch Unverständnis darüber eingebracht hat.
Ich rede von den Mätressen ...
Eine Frau wurde die Mätresse, wenn es den Zielen der Famile zuträglich war, und die Familie sie dazu zwang ...
Oder aber sie wurde aus eigenem Interesse Mätresse, um Einfluss oder Rache an jemandem üben zu können ...
Ode aber, der für mich entscheidenen Punkt: aus Liebe ...

Nie  habe ich verstanden, wie gerade jene Frauen, die aus dem dritten Grund Mätressen wurden, wenn sie doch wussten, der Mann des Herzens teilt das Bett auch mit anderen.

Jetzt weiß ich warum sie es taten, warum sie es duldeten.

Ich tue das gleiche .... werde das gleiche tun.

Ich liebe einen Mann, der jederzeit mit einer anderen eben genau dies tun könnte. Der mir offen bereits zugegeben hat, dass es demnächst passieren könnte. Von dem ich weiß, dass es 2 andere Frauen neben mir gibt ....

Aber wisst ihr was? . . .

So unbegreiflich, wie es selbst mir erscheint ...

ES IST MIR VÖLLIG EGAL

Soll er doch ...

Ich weiß, dass er dennoch irgendwie zu mir zurückkommt, auf welche weise auch immer ...

Aber er ist immer noch bei mir !

Jetzt begreife ich erst wirklich, wie willensstark Frauen sein können, und was sie gewillt sind in Kauf zu nehmen, nur weil es etwas in ihnen gibt, dass sich kaum mit Worten zu beschreiben lässt:

Liebe

 

 

In mir herrscht ein Chaos ... ja ich liebe, aber ich bin auch einfach nur die beste Freundin zumindest versuche ich das ....

Aber dennoch gibt es Ungereimtheiten ....

 

Um es mit der Wahrheit zu sagen ... oder um die wahre FRage zu stellen ...

 

Was hat sich wirklich verändert, seitdem wir getrennt sind?

Im Grunde nicht viel, wir küssen uns nicht mehr, immer und wo wir wollen ...

Er sagt nicht mehr Schatz zu mir, sondern nur Süße oder ähnliches ...

Er wil nicht, dass die Leute über uns reden, oder eventuel sogar das falsche denken, aber er tut m´nbichts dagegen, eher im Gegenteil, sein Verhalten schürt es, provoziert es noch ...

 

Es mag stimmen, wir sind nciht mehr zusammen, es mag stimmen, dass er keine Beziehung mehr will, und nicht bereit ist sich zu öffnen, oder seine Liebe jemanden zu schenken ...

 

Aber irgendwie, vielleicht sehe ich alles nr durch eine rosarote Brille ...

 

Aber ...

wir sind weder getrennt ...

noch zusammen ...

eine platonische Freundschaft ist es auch nicht ....

und erst recht keine "Fickbeziehung" wie sie ein Kumpel nannte ... dafür ist es zu viel ...

 

Ich weiß nicht wie ich diesen Zustand nennen soll ...

Vielleicht bin ich sowas wie seine Geliebte ... eine offene Beziehung ... keine Ahnung

 

vielleicht ist es alles auch nur Wunschdenken ... vielleicht werde ich ja wahnsinnig ...

Meine Empfindungen sagen dies allerdings nicht .

Ich weiß nicht, ob ich wissen will, was er dazu sagt!

 

....................................................................

1.4.10 14:05


Ein Leben. Ein Traum. Eine große, schöne Lüge ...

Ein wunderschöner Traum …. aber dennoch eine Lüge!


Gestern Abend und vor allem heute morgen ist mir klar geworden, dass die letzten 3 Monate nichts anderes waren. Ein wunderschöner erlebter und gelebter Traum, der eine Lüge war.


Ich war mit einem Mann zusammen, der mich nicht geliebt hat. Vielleicht hat er es geglaubt, aber dann hat er sich selbst belogen! Er brauchte vielleicht so etwas wie eine Beziehung, aber ich war dennoch eigentlich nur seine beste Freundin! Ich weiß nicht was oder wen er in mir gesehen hat! Vielleicht hat er mich doch auf seine Weise „geliebt“, aber eigentlich hat er immer noch seine Ex L... im Kopf. Ich möchte ehrlich gesagt nicht wissen, wie ähnlich ich ihr wirklich war oder was von ihr er in mir gesehen hat, oder von ihr bei mir vermisst hat. Auch wenn sich mir natürlich diese Fragen stellen!

In gewisser weise hatte er recht damit, dass er mich verloren hat!

Ich habe viel darüber nachgedacht, ich will es wirklich versuchen, nur noch bzw wieder nur seine beste Freundin zu sein. Aber ich weiß nicht, ob mir das gelingen kann.


Heute morgen bin ich nach 2 Jahren zum ersten Mal wieder auf dem Friedhof gewesen. Nicht, weil ich jemanden besuchen wollte, sondern einfach nur, um meine Ruhe vor allem zu haben. Knappe 1,5 Stunden habe ich dort auf einer alten, modrigen Bank gesessen dem Zwitschern der Vögel gelauscht, den Wind in meinen Haaren gespürt und nachgedacht. Leider kam mir mein Vater dazwischen, der mich wutentbrannt angerufen hat, und wissen wollte, wo ich denn sei, was ich denn tun würde und dass ich sofort nach Hause kommen solle. Er hat mir dann eben erst mal eine Predigt darüber gehalten, dass ich nichts auf dem Friedhof zu suchen hätte.


Aber naja, er kann es einfach nicht verstehen, es ist die natürliche Intoleranz gegenüber unüblichen Verhaltensmustern, die ich so sehr an den Menschen hasse.

Der Friedhof ist ein Ort der Stille und Ruhe, zum Abschied nehmen von Verstorbenen …. die letzte Ruhestätte. Aber für mich ist er auch ein Ort, an dem ich mich sehr wohl fühle. Dort kam man gut nachdenken, die Stille genießen. Wenn du auf einem Friedhof auf einer Bank sitzt und ein trauriges Gesicht machst oder sogar weinst, dann spricht dich einfach keiner an. Schließlich bist du auf einem Friedhof, da ist es natürlich, das Trauer gezeigt wird. Der ganze Friedhof war heute voller Menschen, das Wetter war schön und die Leuten haben sich um die Gräber von Familie, Freunden oder Bekannten gekümmert. Aber dennoch hast du nichts von der Anwesenheit diese Menschen gespürt. Vielleicht hast du sie ab und zu mal gesehen, wenn sie sich gestreckt haben und die Köpfe über den Hecken zu sehen waren, oder aber auch gehört wenn sie die Zweige zusammen gehakt haben.


Ich hatte meine Ruhe, niemand hat mich gefragt, was mit mir los wäre. Ich konnte wirklich mal nachdenken. Habe meine letzten Jahre Revue passieren lassen. Es waren schöne Jahre.


Ich hatte einen Freund über 2 Jahre lang, und dann einen Engel für fast 3 Monate lang. Knappe 2,5 Jahre in denen ich nie alleine gewesen bin.

Jetzt ist dies alles vorbei, und ich bin wieder allein – zumindest fühle ich mich so.


Meine sogenannten Freunde haben mir in den letzten Wochen bewiesen wie wichtig ich ihnen bin bzw nicht bin. Ich habe wirklich nur ganz wenige …

Zum einen wäre da mein Ex mit dem ich über alles reden kann und der mir mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn ich ihn brauche. Meinen Engel mit dem ich auch über fast alles reden kann und dem ich für die Lüge, die wir gelebt haben, sehr dankbar bin, denn es war eine wunderschöne …

Dann wären da noch meine beiden Kollegen aus WoW, mit denen ich in einer Gilde bin, die wissen wie es mir geht und mit allem versuchen mir zu helfen mit der Situation klarzukommen. Sie machen Ini Runs mit mir, wenn ich Ablenkung und Zerstreuung brauche, oder aber sie hören mir zu und reden mit mir und geben mir Ratschläge, wenn ich es brauche oder es mir wieder besonders schlecht geht.


Mein Leben besteht gerade aus einer Berg- und Tal-Fahrt der Gefühle. Es gibt Tage, in denen ich am liebsten sterben würde und nur weine. Aber es gibt auch Tage, an denen ich glaube, dass ich wieder die alte bin, dass es mir super geht und ich fort an komplett mit der Situation umgehen kann.


In den letzten Tagen habe ich viel mit ihnen geredet, besser gesagt mit 2 von ihnen. Einmal mit meinem Ex vorgestern Nacht bis um halb 3 Uhr morgens und dann mit T... aus WoW.

Über diese Gespräche habe ich heute Morgen lange nachgedacht.

Sie haben beide Recht.

Mein Ex damit, dass ich mich nicht länger in meiner Welt verkriechen sollte, sondern mir einen neuen Mann suchen soll. Denn wie er meinte, andere Mütter haben auch noch schöne Söhne.

Es fällt mir schwer zu glauben, dass ich wieder einen Mann treffen werde, der so schön ist wie mein Engel, nie wieder jemanden, der so eine Ausstrahlung haben wird wie er ….

Aber das wird die Zeit wohl zeigen …. es ist wirklich besser, wenn ich aufhöre nur zu warten … nur auf ihn zu warten ….

Ich werde natürlich warten, denn ich kann meine Gefühle, meine Liebe, für ihn nicht einfach vergessen. Aber ich werde mich auch nicht so versteifen, dass mein Leben an mir vorbeizieht und mir vielleicht die Gelegenheit auf eine neue Liebe, auf ein neues Glück entgeht. Wenn das passieren würde, dann bekäme ich von mehreren Personen wohl großen Ärger … :-)


Aber andererseits gibt es doch Momente in denen ich hoffe, dass es wieder werden könnte mit uns … Momente in denen er Dinge tut und sagt, die er als normaler Kumpel nie getan oder gesagt hätte … noch immer versucht er mir vorzuschreiben was ich zu tun habe, er sagt es ist sogar gut so, dass die Typen aus meiner Gilde nicht mehr versuchen sich an mich ranzuschmeißen …

Aber ist das wirklich aussagekräftig?

Vielleicht ist das auch nur seine Art zu zeigen, dass ich ihm immer noch sehr wichtig bin … nur eben nur als seine beste Freundin …. denn das bin ich und werde ich auch weiter für ihn sein, wenn er das möchte.


Aber es verletzt mich doch zu lesen, dass er seine Entscheidung zu meinen Gunsten als Fehler ansieht … damit sieht er alles was unserer Beziehung angeht als Fehler an ….

Wie gesagt … ich habe eine Lüge gelebt …. einen Traum, der wunderschön war und den ich zurück möchte ….


Aber es bleibt eben was es ist ….


Eine Lüge

23.3.10 12:52


Sorgen und Ängste --- Gefühle

Es ist jetzt knapp 8 Tage her.

8 beschissene Tage, die ich alleine war. Alleine in meiner riesigen Wüste.

Jeder Moment ohn eihn ist unerträglich, aber es zehrt auch tierisch an meinen Nerven, wenn ich mit ihm zusammen bin. Das geshcieht zwangsläufig, wir gehen ja immerhin noch auf die gleiche Schule. Aber er macht jetzt sein Abi. 3 Tage war zwar da, aber ich hab ihn höchstens vor der ersten und nach der 6. Stunde gesehen, weil er seine Vorabiklausuren geschireben hat. An diesen Tagen ging es mir besonders schlecht. Ich muss ihn einfach sehen. Allein zu wissen, dass er bei mir ist, lässt mich die ganze Situation besser vertragen.

Mein Herz blutet so sehr, Dienstag wäre mir beinahe der Fehler unterlaufen und ich hätte Schatz zu ihm gesagt ... das Sch war schon draußen ... zum Glück konnte ich es mir noch verkneifen.

Ich weiß doch, dass wir nicht mehr zusammen sind, aber ich wünsche es mir so sehr. In Momenten wie diesen stelle ich mir dir Frage: WARUM kannst du nicht normale TYPEN kennenlernen? WARUM ziehst du immer die psychisch Kranken an?

Ganz einfach, weil normale Kerle zu langweilig sind....

Ich bruache jemanden um den ich mich sorgen kann, für den ich da sein kann. Der außergewöhnliche Probleme im Leben hat. Nicht immer nur die alltägliche Routine ... das langweilt mich einfach zu sehr.

Ich bin kein oberflächlicher Mensch ... ich möchte anderen in deren Seele schauen, sie vollkommen ergründen. Nicht blind durch die Welt gehen und der Allgemeinheit anschließen und mich von Vorurteilen leiten lassen. Das alles will ich nicht, so bin ich einfach nicht ...

Er macht mir große Sorgen ... zumal wir beide unter der Situation leiden .. ich weiß nicht ob er mich noch liebt oder es jemals getan hat ... ich weiß nicht, ob ich die Antwort darauf haben möchte ... aber irgendetwas muss da sein ... bei IHM!

Donnerstag ist dann das schreckliche passiert... ich habe die Kontrolle verloren, so wie schon ein paar Tage zuvor in ICQ ... Ich habe ihn doch tatsächlich Schatz genannt, dieses mal konnte ich mich nciht unterbrechen ... es war wie ein Automatismus, der mich dazu gebracht hat, es zu sagen ... weil er ist nist nichts anderes für mich ... wenn ich an ihn denke, dann ist er mein Schatz und mein Engel nicht mein Kumpel A...!

Ich weiß, dass er es nicht mehr sein möchte, bzw sein kann, dennoch will es nicht in mein Herz hinein. Mein Kopf, mein Verstand weiß es, aber mein Herz, das will es nciht wissen. Verschließt sich davor.

Aber ihm geht es nicht anders ... er leidet nhciht nur auch, sondern er hat ebenfalls die Kontrolle verloren. An jenem Donnerstag keine Stunde später, als wir beide auf dem Weg hoch zum Unterricht waren, da hatte ich mit einem Mal eine Hand im Rücken; ich habe ihn dann fragend angeschaut. Er wollte meine Hand haben, ein kleiner Reflex nur, aber doch so Bedeutungsschwer. Zumindest für mich!

Warum können wir nicht zusammen sein?

Mein Ex hat mich den Abend, als wir telefoniert haben erst einmal zurecht gewiesen, wie scheiße es von mir war, dass ich mich nicht unter Kontrolle hatte. Das hat weh getan. Vor allem, da ich doch selbst weiß, wie scheiße das war. Ich setz mich selbst unter Druck, meinen Engel nciht unter Druck zu setzen ... dennoch tue ich dies unentwegt, dabei möchte ich dies gar nicht.

Ich habe begonnen Foren zu lesen. Ich versuche herauszufinden, wie andere Misantropen mit ihrem Leben umgehen ... aber ich habe dabei noch nicht viel gefunden, dass mir im Umgang mit ihm helfen könnte. Kein einziger der Menschen, die in diesen Foren gepostet haben, hatten die Form der Misantropie so schlimm wie mein Engel sie hat ... keiner dieser Leute neigt zur Einsiedlei ...

Aber mein Engel ist nicht dafür geschaffen, er will es zwar ... aber erstens kann dies ja nicht funktionieren und zweitens ist er nciht der Typ dafür! Es ist einfach nur seine Angst, Angst wieder verletzt zu werden und schwach zu sein, weil er etwas für andere fühlt und sich dadurch emotional von anderen abhängig macht!

Bei dem, was ihm wiederfahren ist, kann ich das gut nachvoll ziehen. Aber er ist nicht schwach, vor allem das nicht. Ich möchte ihm so gerne helfen ... ich habe ihm Fragen gestellt, aber er kann und will sie mir nicht beantworten ... Ich sollte damit aufhören, schließlich setze ich ihn dadurch nur unter Druck <- etwas, was ich nicht will.

Ich will ihm helfen, aber ich sollte einsehen, dass ich ihm nicht helfen kann, wenn er es nicht wirklich möchte. Ich sollte aufhören ihm FRagen zu stellen, sondern darauf warten, dass er zu mir kommt und mir alles erzählt, mir sein tiefstes Inneres offembart, seine Seel bloß legt.

Aber ich bezweifle so sehr, dass er das tun wird ... er kann es einfach nicht! Ich weiß, dass er es zwar zu einem kleinen Teil möchte, aber das würde wieder bedeuten, dass er sich angreifbar machen lässt ... und genau davor fürchtet er sich ja. Am liebsten wäre es ihm, wenn er keine Gefühle mehr hätte, ein eiskaltes Herz, dass nichts mehr empfinden kann und er dann auch nciht mehr verletzt werden könnte.

Er hasst sich selber, dabei ist er ein so wunderbarer Mensch, auch wenn ich sein wahres Ich nicht kenne, so weiß ich doch, dass ich es lieben werde. Schließlich ist es ein Teil von ihm!

Ich will/werde und könnte ihn nie verletzen, egal, was er mir offenbaren würde ... aber das ist eines von den Dingen, die er zwar wahrnimmt aber nciht verstehen, verarbeiten und umsetzen kann!

Innerhalb meiner 8 Tage der Einsamkeit, habe ich es 2 Tage mal komplett ohne weinen geschafft. Nur heute Nacht ....

Heute Nacht musste ich wieder weinen ...

Ich habe einen Blog von ihm gelesen, und er hat mich sehr verängstigt ... Der Blog hat mich dahin zurückgeworfen, wo ich letzten Samstag war, nachdem er gegangen war. Ich habe erbarmungslos geweint und gezittert ... aber nciht weil mir kalt war, sondern wegen einer inneren Kälte der Angst und Trauer, die mich zerfressen hat. Ich habe knapp 2 Stunden da geseßen und geweint und gezittert ... ich habe überlegt, was ich tun solle ... am liebsten hätte ich ihn aus seinem Schlaf herausgerissen per Telefon .. ich hatte das Bedürfnis zu ihm zu fahren und in den Arm zu nehmen ... ich wollte meinen Ex anrufen und fragen was er mir raten würde zu tun .... Letztlich habe ich nichts von all dem getan!

Ich bin ins Bett gegangen, ich mein es war 3 Uhr in der Früh ... da wollte ich S... nicht wecken und mein Engel ... ich weiß nciht, wie er darauf reagiert hätte ... ich habe einfach nur eine Meterlange SMS an ihn geschrieben und bin schlafen gegangen, das war das einzige, was ich tun konnte ....

Als heute morgen dann die Antwort kam, war ich sehr erleichtert ... es schien ihm soweit ganz gut zu gehen ... Naja, seine typische Maske eben ... aber was soll ich tun, was kann ich tun ...

Gar nichts ...

Nur herumsitzen und warten ... Kaffee trinken und Kuchen essen ... er muss von sich aus zu mir kommen, er weiß, dass er es jederzeit kann ...

Aber er will sich einfach nciht überwinden ... Ich wünschte mir, dass ich seine Therapeutin wäre ... dann müsste er mit mir reden, dann könnte ich ihm helfen ...

Ich hoffe, die Dinge ändern sich, sobald seine Prüfungen durch sind und der Leistungsdruck von ihm herunter ist ... ich hoffe es so sehr ...

Vielleicht gibt es eine Chance für uns ...

Ich würde es mir so sehr wünschen ...

Aber wichtiger wäre mir, dass er sein Leid teilt, denn eines habe ich immer wieder gelesen ...

Mann soll sich das Leben nicht selbst schlecht machen. Das Leben besteht zu einem Teil aus Leid, aber es gibt für alles einen Gegenpol. Er ist ein liebevoller Mensch, der es verdient geliebt zu werden. Der es verdient zu lieben.

Leid ist erträglicher, wenn man es teilt. Dann frisst man es nicht mehr nur in sich hinein ... zu zweit ist man immer stärker ...

Ich werde da sein, wenn er mich braucht ... ganz sicher, versprochen und aus tiefstem Herzen geschworen ...

Ich weiß nicht, ob er den Blog noch kennt oder nicht, ich weiß nicht, ob er es liest oder nicht ... ich weiß noch nciht einmal, ob es mir egal sein soll, ob er diese Gedankengänge kennt ... ich weiß es nicht ...

 

 

Seit 2,5 Jahren verbirnge ich die Wochenenden und wohl auch meine zukünftigen Ferien alleine ...

Niemand ist mehr für mich da, keiner, der mich mit seinen starken Armen umschließt und hält. Es ist selstam zu wissen, dass zu Hause niemand auf einen wartet, der einen vermisst ...
Ich bin den Menschen gleichgültig geworden, selbst die, die mir etwas bedeutet haben lassen mich mehr oder weniger im Stich ...

 

Ich sollte meine Fachabreit heute fertig schreiben, aber mein Kopf ist zu voll ...

Angeschollen vor Sorgen, Angst mich vollkommen zu verlieren und der hingebungsvollen Liebe zu ihm ...

Liebe bedeutet bedingungslose Annahme, ich nehme alles bedingungslos hin ... aber es reicht wohl nicht ...

14.3.10 15:03


Verloren ....

Er hat es wirklich getan!

Noch immer will es nicht in meinen Kopf herein, dabei ist es jetzt schon zwei beschissene Tage her.

Samstag ist er zu mir gekommen.

Er hat mit mir Schluss gemacht!

Es ....

Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll.

Nachdem er gegangen ist bin ich vor der Haustür weinend zusammen gebrochen. Es war seltsam, ich hatte erwartet, dass mein Herz mir in der Brust zerspringen würde. Dass ich wütend wäre ...

Aber auf jedenfall irgendETWAS fühlen würde.

Und was habe ich gefühlt?

- Gar nichts -

Ich habe geweint, ich habe seinen Namen gerufen. Habe gehofft, dass er zurückkommen würde.

Nichts ...

Ich weiß nicht, wie lange ich da geseßen habe, es hätten Tagen, Wochen oder Monate gewesen sein können. Wahrscheinlich war es aber doch höchstens eine Stunde, weil meine Eltern und meine Schwester nach Hause gekommen sind und beinaha nicht ins Haus hineinkamen, weil ich noch immer an die Haustür gelehnt gekauert habe und weinte. Der Kunststoff der Haustür war nicht wirklich warm, eher kalt. Aber ich habe nichts davon gespürt. Mir war zwar kalt, aber diese Kälte war mit keiner äußerlichen Kälte zu vergleichen. Mir war von innen kalt, ich habe gezittert, die Stellen, an denen er mich berührt hatte, dort war mir besonders kalt!

Alles flehen hat nichts geholfen, ich hätte es auch besser wissen müssen!

Ich wusste es von Anfang an, dass er psychisch labil ist. Ich hatte gehofft für ihn da sein zu können. Ihm damit helfen zu können, indem er mich hat. Aber ich habe mich wohl getäuscht.

Mein Herz hängt so sehr an ihm, und ich weiß nicht inwiefern sein Abistress ihn dazu verleitet hat, dass er soviel nachdachte und er letztlich diese Entscheidung getroffen hat.

Er weiß, dass ich ihn trotzdem liebe, ich werde es auch nie wieder zu ihm sagen, es sei denn er kommt zurück. Und auch in dem Punkt, weiß er, dass er zu mir zurückkommen kann. Ich habe ihm gesagt, dass es mir egal ist, was er für Probleme hat. Ich bin immer für ihn da, und werde es auch immer sein. Momentan sind wir nur Freunde. Aber ich wünschte mir so sehr, dass es anders wäre.

Ich kann ihn nicht als meinen Ex bezeichnen. Mein Ex ist S ... mit dem ich im Dezember für ihn Schluss gemacht habe. A ... bleibt immer mein Engel. Exfreund geht mir nicht über die Lippen, wenn ich an ihn denke. Es geht einfach nicht.

Jede einzelne Sekunde, die ich auch nur in seiner Nähe verbringen kann, lassen es mir besser gehen. Nur wenn er fort ist, dann stehe ich in einer einsamen Wüsten und verdurste.

Jede Sekunde, jede seiner Bewegungen aber vor allem jede Berührung, jeder Blick und jedes Wort, das er sagt sauge ich auf wie ein ausgetrockeneter Schwamm.

Aber er geht mir aus dem Weg. Ich spüre es, ich weiß es.

Warum er das tut?

Damit er mich nicht ansehen muss, damit er nciht miterleben muss, dass ich leide.

Oder war die Freundschaft vielleicht doch nicht das, was er wollte.

Geregelten Kontakt, den er bestimmen kann ....

Ich habe verstanden, dass es das ist was er will. Aber warum muss er mir dann so aus dem Weg gehen, wenn er sagt, dass ich eine der wenigen Menschen bin, die ihm wirklich - wirklich - am Herzen liegen und die er an einer Hand abzählen kann?!

Vielleicht sollte ich nciht so ungeduldig sein, noch ein paar Tage warten. Aber es tut so weh, dies zu sehen und zu fühlen, zu erleiden.

Vor allem, nachdem der heutige Tag gelaufen ist ....

 

Heute habe ich wirklich gemerkt, wem ich am Herzen liege bzw. dass ich keine Freunde mehr habe.

Ich bin heute in einer weißen Bluse zur Schule gekommen. Normalerweise wurde ich immer shcon gefragt ob es mir gut geht, wenn ich auch nur einen Hauch heller als schwarz getragen habe. Heute allerdings die weiße Bluse ...

 - weiß für meine Trauer über alles, was ich verloren habe -

Aber nein, der einzige, der mich darauf angesprochen hat ist mein Engel gewesen. Er hat sehr mitfühlend und gequält geguckt, als ich meinen Mantel ausgezogen habe. Zumindest glaube ich, dass sein Blick so war. Aber bei ihm kann man nie so genau wissen. Für mich sah es gequält aus, aber vielleicht ist es auch nur die leise Hoffnung meiner selbst, die das sehen wollte. Ich weiß es nicht.

Als mein Ex mir in der ersten Großen Pause eine SMS geschrieben hat, da habe ich geweint - und zwar richtig.

Bei mir reichen nur das kleinste Wort und die winzigste Geste und ich beginne zu weinen.

Aber was war, nur meine kleine Schwester hat sich um mich gekümmert. Hat mich in den Arm genommen und getröstet. Ich darf ihre beiden Freundinnen nicht vergessen, die dafür sorgten, dass ich ein Taschentuch bekam, um mir die Tränen abwischen zu können und mir mal die Nase zu putzen. Ansonsten, keiner meiner Jungs ist zu mir gekommen, hat mich gefragt wie es mir geht, geschweige denn mich in den Arm genommen und versucht mich zu trösten. Ich weiß, dass mir niemand diesen Schmerz nehmen kann, das will ich auch gar nicht. Aber doch wäre ein klein wenig Rückhalt schön, wenigstens das Wissen, dass du jemandem noch etwas bedeutest wäre schön gewesen.

Aber nichts, die haben noch nicht einmal in meine Richtung geguckt. F ... hat nur dann ca 3 Stunden später zu mir gesagt, dass wenn er etwas für mich tun könne, dass er für mich da wäre ... So etwas albernes!

Vor allem hat er mich danach auch einfach weiter ignoriert, so wie den ganzen Morgen schon.

 

Ich habe einsam in meiner Wüste gestanden. Das, wovor ich mich immer gefürchtet habe. Allein zu sein.

Mein Ex ist für mich da, dass weiß ich. Aber er ist keiner mit dem ich über meine Probleme reden wollen würde. Vor allem nicht, da er doch schon eine neue Freundin hat.

Dann wäre da noch mein Engel, er sagt er ist für mich da, solange es mir nicht zu sehr schadet.
Das Problem dabei ist nur, dass er entscheidet, wann es zu schädigend für mich wird, den Kontakt zu ihm zu haben.
Und das will ich nicht, ich bin alt genug und weiß selsbt, wann ich etwas nicht vertragen kann.

Stattdessen behandeln mich alle wie ein kleines Kind und wollen mir sagen, was ich zu tun und zu lassen habe. Oder aber sie behandeln mich als wäre ich eine Aussätzige, als wenn ich irgendeine ansteckende und tödliche Krankheit haben würde.

Ich wünsche mir so sehr wieder in starken Armen gehalten zu werden, die dafür sorgen, dass ich nicht falle.
Es sollen aber nur die Arme einer bestimmten Person sein, und die wird dies nicht für mich tun. Ich weiß es.

Letztlich habe ich doch keinen.

Zum Glück ziehe ich nächsten Sommer weg hier und gehe Studieren. Vielleicht habe ich ja dort viel mehr Glück mit den Menschen. Menschen, die mehr wie ich sind. Die mich verstehen können.

Doch werde ich mich dort nciht auf Männersuche begeben. Ich will nur den einen, und ich kann warten.

Ich bin ein sehr gedulgier Mensch und meine Hoffnung ist erst erblüht am Samstag schon.
Er hat es heute sogar geschafft, dass ich wieder gelächelt habe. Nur ein Lächeln, aber immerhin ein Anfang, die letzten Tage bin ich nur wie ein Zombie durch die Gegend gelaufen, habe nichts lustig oder schön finden können. Egal welche Comödie im TV lief, ich konnte nciht lachen, noch nicht einmal dazu habe ich lächeln können.
Aber er hat es geschafft, obwohl es noch nicht einmal lustig war. Er hat einfach von seiner Vorabiklausur in Mathe erzählt. Ich musste einfach Lächeln, ohne Grund.
Naja, natürlich gab es einen Grund dafür - ER!

Ich fühle mich wie ein dummes kleines Schulmädchen, dass zum ersten Mal in ihrem Leben verliebt ist und der Schwarm auf KEINEN Fall herausfinden darf, dass ich so fühle.

Ich schlafe nachts so gut wie gar nicht mehr, obwohl es heute besser war, aber ich bin aufgeregt, wenn ich nur an ihn denke!

Ich vermisse ihn so sehr, vor allem ihn zu berühren. Sei es auch nur eine einfache Umarmung zur Begrüßung, aber die hat er mir heute nicht gewährt.

 

Aber ich weiß auch, dass ich kein kleines Mädchen mehr bin. Ich habe meine Hoffnung, dass er zu mir zurückkommt, wenn er seinen Stress los lässt. Hoffe, dass er merkt, dass er mich doch vermisst!

Die Zeit wird das zeigen ... ich hoffe, zu meinen Gunsten.

 

Wie ein Phoenix aus der Asche aufersteht, so bin ich heute einen kleinen Schritt voran gegangen. Ich habe es überlebt, und ich konnte heute wieder Lächeln, obwohl ich erst in 1-2 Wochen wieder damit gerechnet hätte. Er ist mein Folterer und mein Heiler zugleich. Aber er hilft mir, der Schmerz ist vernachlässigbar.

Ich will ihn nur nicht verlieren. Ich werde versuchen wieder ganz normal die Freundin zu sein, eine normale Freundin und meine Geüfhle für ihn so gut es geht unterdrücken. Auf keinen Fall darf ich es risktieren, dass er sich von mir entfernt, in dem ich ihn unter Druck setze.

Der Rest wird die Zeit einfach zeigen müssen, still un Heimlich warte ich die nächsten 2 Monate einfach mal ab. Ich hoffe, ich schaffe es. 

Ich muss versuchen mich zurückzuhalten, sowohl in dem was ich tue, als auch in dem was ich sage. Ich habe den Drang zu sticheln, wenn irgendetwas gesagt wird. Ich weiß, dass würde ihn insgeheim verletzen, und das will ich nciht, er hat mich verletzte - ja!

Aber das gibt mir noch lange nciht die Berechtigung es ihm durch irgendwelche Bemerkungen heimzuzahlen, ich weiß, dass er ncihts dafür kann. Erst recht will ich nicht so grausam sein, und ihm das antun - das kann ich einfach nicht!

Ich versuch mein bestes.

 

Auf lautlosen Schwingen zieht die Leere durch mein Land
Durch Träume der Sehnsucht, die ich niemals fand
Träume eines Menschen, den ich einmal kannte
Es war jemand, den man bei meinem Namen nannte

Du hast ihn getötet, hast ihn erstickt mit deinen Taten
Ihn verstoßen, ausgenutzt und sein Gefühl verraten
Er liebte doch so stark, wie ein Mensch nur lieben kann
...
 Der Namen, den der Tote trägt, er gleicht meinem Namen
Die Seele hier in seiner Brust, sie kennt kein Erbarmen
Ich sehe nun auf ihn herab und sehe, er gleicht mir
Durch seinen Tod werde ich leben, ich und nicht mehr wir
L'âme immortelle  - 5 Jahre (Ausschnitte)
 
Und jetzt steh` ich hier im Dunkel
Träum` von lang vergang`ner Zeit
Als ich noch mehr empfinden konnte
Als tiefe Trauer, tiefstes Leid
Warum fliehen die Gedanken
Nie nach vorne, nur zurück
So als würd`s kein Morgen geben
Keine Freude und kein Glück

Doch die Erinnerung leuchtet wie ein naher Stern
Zündet tief in meiner Seele eine Hoffnung wieder an...

Und wenn Dein Herz Dich sucht
Nach Liebe ruft, dann folge seinem Drang
Benutz Dein Herz für Dich, sei wie Du bist
Dein ganzes Leben lang

Früher war ich einmal glücklich
Oder ist es Träumerei
All die strahlenden Visionen
Zerfallen doch, gehen vorbei
Warum fliehen die Gedanken
Nie nach vorne, nur zurück
So als würd`s kein Morgen geben
Keine Freude und kein Glück

Doch die Erinnerung leuchtet wie ein naher Stern
Zündet tief in meiner Seele eine Hoffnung wieder an...

Und wenn Dein Herz Dich sucht
Nach Liebe ruft, dann folge seinem Drang
Benutz Dein Herz für Dich, sei wie Du bist
Dein ganzes Leben lang
Dein ganzes Leben lang

Dein Herz
Dein Herz
Dein ganzes Leben lang

Und wenn Dein Herz Dich sucht
Nach Liebe ruft, dann folge seinem Drang
Benutz Dein Herz für Dich, sei wie Du bist
Dein ganzes Leben lang
Dein ganzes Leben lang

Sei wie Du bist
Benutz Dein Herz für Dich, sei wie Du bist

Dein ganzes Leben lang
L'âme immortelle - Dein Herz
 
Ich weiss nicht wie lang es her ist
Dass Du fort gegangen bist
Seit dem Ende meiner Träume
Als der Schmerz gekommen ist

Ich weiss nicht wie`s weiter geht
In einer Welt, hier, ohne Dich
Allein, verloren
Bitte lass mich nicht im Stich

Ich würde alles für Dich tun
(Doch) bitte lass mich nicht allein
(Denn) ohne Dich kann ich nicht leben
Ohne Dich kann ich nicht sein

Warum willst Du mit ihm gehen?
Zu diesem Ort, weit weg von hier
Warum erhörst Du nicht mein Flehen
Bitte bleib bei mir

Ich würde alles für Dich tun
(Doch) bitte lass mich nicht allein
(Denn) ohne Dich kann ich nicht leben
Ohne Dich kann ich nicht sein

Nun knie ich hier betend
Im Dunkel, stumm, allein
Warum kann nicht ich, sondern nur der Tod
Deine letzte Liebe sein?

Ich würde alles für Dich tun
(Doch) bitte lass mich nicht allein
(Denn) ohne Dich kann ich nicht leben

Ohne Dich kann ich nicht sein
L'âme immortelle - Ohne dich
 
Wenn sich alles was man glaubte
In das Gegenteil verkehrt
Und die Nacht unbeugsam, gierig
Auch den letzten Traum verzehrt

Wenn man das Buch des eig'nen Lebens
Nicht mehr lesen kann
Kommt das Ziel des eig'nen Strebens
An seinem Ende an

Ich hab` alles gehabt – Ich hab` alles verloren
Doch in dieser Stunde
Werd' ich wiedergeboren

Wie ein Phönix aus der Asche
Werd` ich auferstehen
Und was mir unerreichbar schien
Vor meinen Augen sehen

Wenn mich jede meiner Taten
Nur noch Schmerzen lehrt
Und jedes Glück, zum Greifen nahe
Nur die Verzweiflung nährt

Wenn man sich im Spiegel
Nicht mehr erkennen kann
Dann brennt man alte Leben nieder
Und fängt von vorne an

Ich hab` alles gehabt – Ich hab` alles verloren
Doch in dieser Stunde
Werd' ich wiedergeboren

Wie ein Phönix aus der Asche
Werd` ich auferstehen
Und was mir unerreichbar schien
Vor meinen Augen sehen

Wie ein Phönix aus der Asche
Werd` ich mehr als ich je war
Und greife nach den Sternen
Die ich vorher nicht sah

Wie ein Phönix aus der Asche
Werd` ich auferstehen
Wie ein Phönix aus der Asche

Werd` ich auferstehen
L'âme immortelle - Phönix 
8.3.10 16:42


Alles so schwer und dumpf

Es ist alles so schwer und dumpf in mir. Schon seit Tagen spüre ich etwas, dass wie ein Gewicht auf mir, besser gesagt meine Seele, liegt.

Mein Freund riet mir es aufzuschreiben, ich habe meine Probleme damit über Dinge zu sprechen, die mir nahe gehen. Mich anderen Menschen zu öffnen fällt mir schwer - aus vielerlei Gründen. Deswegen schreibe ich es auf, dieses Mal werde ich die Dinge einfach aufschreiben und nicht wie gewöhnlich tief in mir verbergen und in mich "hineinfressen" so wie sonst. Er hat recht damit, Dinge aufzuschreiben hilft, vor allem, wenn man nciht darüber sprechen kann ohne dabei Qualen zu erleiden.

Ich bin bedrückt und ich laufe mit nachdenklicher Miene durch die Welt, eine Maskerade der Freude kann ich oft zeigen. Mein Freund ist gerade weg, jetzt habe ich Zeit mal endlich was zu schreeiben, was mich seit Ewigkeiten bedrückt. Lasse meinen Gedanken einfach mal freien Lauf, sie haben sich verdient nachdem ich sie teilweise schon seit Jahren in mir einsperre.

Doch gerade an einem Tag wie diesen erdrücken sie mich - wollen unbedingt hinaus.

Er ist weg.

Ich habe meine Ruhe.

Ich liebe ihn wirklich aus tiefsten Herzen, doch kann ich mich auch ihm nicht zeigen wie ich bin.

Er hat mich heute mehrmals komisch angeschaut, ich habe gelächelt und versucht glücklich zu sein, obwohl mein Inneres ganz anders aussieht. Ich glaube er hat gewusst, dass ich etwas vorgespielt habe.

Menschen sind sehr gut darin, das wahre in sich selbst zu verstecken und den anderen nur etwas vorzuspielen.

Er hat recht, ich bin seelisch verletzt worden. Anderen gegenüber sage ich es macht mir nichts aus, dass die Dinge geschehen sind wie sie es sind, doch es macht mir teilweise schon etwas aus. Doch lange habe ich versucht es zu leugnen. Habe ich mich schließlich nicht sogar selbst zu diesem Weg entschieden.

Vielleicht sollte ich endlich mal die Dinge aufholen, nacharbeiten und zurück gehen.

Ich war ein sehr aktives, lebhaftes und fröhliches Mädchen - damals in der Grundschule. Doch mit dem Wechsel in die OS wurde es anders.

Mädchen im Alter ab  11 Jahren können so grausam sein - und ich habe ihnen mal vertraut. Einen Fehler, den ich nicht wieder begehen werde. Seitdem freunde ich mich nicht mehr mit Mädchen an, und wenn dann sind es nur Interentbekanntschaften - anderes kann ich nicht ertragen.

Immer kamen damals die Fragen: "Magst du ... wirklich?" oder auch solche Kommentare wie: "Also eigentlich kann ich ... nicht ausstehen, du etwa?!" Die anderen Mädchen haben sich untereinander immer hinter dem Rücken einer anderen immer versucht auszuspielen und schlecht zu machen, jeder wollte die beste Freundin von der anderen sein. Grausam ist es besonders, wenn man dieses Spiel in dem Alter noch nicht ganz durchschaut, noch schlimmer ist es jedoch, wenn man ein ehrlicher Mensch ist. Dann sagt man egal ob man das Spiel durchschaut hat oder nicht die Wahrheit.

Ich habe nie wirklich das hinterm Berg gehalten, was ich wirklich dachte, das tue ich heute noch. Nur mit dem Unterschied, dass ich heute niemanden mehr soweit an mich ranlasse, dass ich ihm mein Vertrauen schenke, dass dann mit füßen getreten werden kann.

Mädchengruppen oder wie man es heute so schön nennt: diese "Girlie-Cliquen" sind brutal. Besonders in dem Alter, weil die wirklich nciht nachdenken über das was sie tun. Grausam ist ihr Verhalten gegenüber denen, die nicht zu ihnen gehören. Doch ihre wahre Brutalität kommt erst ans Licht, wenn ein Mitglied dieser Clique aussteigen möchte, weil ihr das System nciht mehr gefällt.

-> So wie es bei mir gewesen ist.

Sie waren verlogen und ich wollte deren intriganten Spiele nicht mehr mitspielen. Habe mich gegen das System aufgelehnt. Doch leider hatte ich ihnen zuvor vertraut. Sie haben alles, was sie finden konnten gegen mich verwendet. Ich war verletzt, und schon Sätze wie: "Wir haben dich nur eingeladen, damit wir Spaß haben!" noch während man angeblich bestens mit ihnen befreundet ist, reißen Wunden in das vertrauensseelige Herz eines jungen Mädchens, dass immer im Mittelpunkt von allem stand und von allen Zuneigung bekam. Ein solches Mädchen war ich. Naiv und in gewisser Weise dumm, aber ich habe daraus gelernt. So etwas wird mir nie wieder passieren.

Dachte ich zumindest.

Aber es passierte wieder.

Vor ein paar Monaten, genauer gesagt vor 3. Bin ich wieder verletzt worden. Auf mehrfache Weise. 

Ein guter Freund von mir hat mir die Freundschaft gekündigt, nur weil er nicht damit klarkommt, dass mein neuer Freund ihm seine Meinung offen ins Gesicht gesagt hat, und er nicht mit mir zusammen ist, sondern sein Kumpel mein Herz für sich gewonnen hat. Ich habe alles für ihn getan. Habe ihm soweit es mir möglich war ihm mein Vertrauen geschenkt, ihn in meinen Arme gewiegt, wenn er traurig war und Probleme hatte. War für ihn da und hab ihm zugehört. Doch war es anscheinend nicht ausreichend für ihn. Im Grunde sind die Kerle ja einfach gestrickt, doch manchmal auch undurchschaubar wie eine Wand aus Blei.

Ich bedaure, dass es zu diesem Bruch gekommen ist, aber meistens geht es mir auch sehr gut damit. Manchmal hat er wirklich nur genervt. Er hat zu sehr in seiner eigenen Welt gelebt und kam mit der Realität nicht mehr klar - anders als ich, die ich gerne in andere Welten abtauche, um aus der Realität zu entfliehen. In spätestens einem Jahr wäre es wohl eh zu einem Bruch gekommen.

Die anderen Vorfälle, haben mit meine  Ex zu tun. Ich habe mich im Dezember verliebt und mit meinem Ex Schluss gemacht, da es bei uns sowieso schon seit Monaten nicht mehr so gut lief.

Prompt ein paar Tage später, eröffnet er mir, dass er tiefste Depressionen hat, schon seit über 5 Jahren und er mich über 2 Jahre angelogen hatte. Er hat mir sogar vorgeworfen, dass ich ihn nie gefragt hätte wie es ihm ginge und was los sei. Ich war entsetzt als ich dies vernahm, schließlich bin ich immer voller Gedanken und Sorgen, jede Veränderung an einem Menschen, der mir sehr viel bedeutet fällt mir sofort auf und ich spreche ihn auch darauf an. Er hat mir immer fadenscheinige Ausreden für alles geliefert - so viel also zu dem Thema.
Ein anderer Punkt seiner Beschuldigung besagte, dass er mit mir nicht alles machen könnte und ich ihm nicht aktiv genug sei. Es mag stimmen, dass ich gerne ung gemütlich die Abende zu Hause verbringe, aber ich hab ihm auch ständig gesagt, dass ich es schade finde, dass er für lustige und spaßige Sachen immer mit seinen Freunden unterwegs ist, anstatt sowas auch mal mit mir zu machen. Er sagte dazu nur, dass er mit mir nicht Spaß zu haben brauche, dafür wäre ich ja nicht da. Ich habe ihm so oft gesagt, dass ich bei solchen Dingen auch mal dabei sein möchte, aber hat er mich gelassen? - Nein!
Trotzdem beschwerte er sich darüber!

Damit hat er mich sehr verletzt und traurig gemacht.

Ich bin jemand, der nie aufhört jemanden zu lieben, wenn ich einmal Gefühle für ihn gehegt habe. So ist es auch bei ihm. Noch heute leige ich manchmal im Bett und denke an ihn und nicht an meinen jetztigen Freund, den ich wirklich aus ganzem Herzen liebe.
Zu Anfang kamen diese Gedanke wie: Was wäre wenn gewesen ...
Wäre der Tag nicht so verlaufen ....
Ich hätte immer noch mit ihm zusammen sein können -> in einer verlogenen Beziehung aber es hätte sein können.

Ich bin verwirrt und weiß teilweise nicht was ich denken soll.
Ich habe oft in der letzten Zeit den Drang einfach drauf los zu weinen. Besonders gestern, heute und vor allem jetzt.

Aber die Tränen wollen nicht fließen, stattdessen fliegen meine Finger nur so über die Tastatur und schreiben diesen Text hernieder, lassen meinen Gedanken endlich Worte folgen. Erleichtern meine Seele. Verringern vielleich sogar meinen Schmerz.

Schmerz

Das Wort, welches mich zu meine nächsten Punkt führt: Schmerz!
Ich liebe meinen Freund über alles, auch wenn ich weiß, dass selbst der Mensch, den ich in ihm sehe, nur eine Maskerade ist. Dahinter verbirgt sich jemand, den ich nicht kenne. Aber den ich kennenlernen möchte und auch werde leiben können.
Er hat mir davon erzählt, aber er kann ihn mir nicht zeigen - kann sich mir nicht öffnen.
Es schmerzt mich, dass er nicht das Vertrauen in mich hat, ihn mir zu zeigen.
Zumal ich weiß, dass allein die Tatsache, dass er wieder eine Freundin hat ein Widerspruch zu dem ist, was er sich wünscht. Er hat mir versichert, dass seine Liebe zu mir keine Maskerade ist.
Vielleicht ist sie es ja doch...

Gestern wollte er eigentlich mit mir Schluss machen ...

Ich habe geweint, als er es mir gestern erzählte, auch jetzt will ich weinen, wenn ich daran denke.

Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass eine Beziehung ewig hält -  Ganz gewiss nicht, habe ich doch auch erst im Dezember am eigenen Leib erfahren wie schnell es gehen kann. Noch ein paar Stunden zuvor, hätte ich noch demjenigen gesagt, er würde spinnen, wenn mir jemand erzählt hätte, dass ich in weniger als 24 Stunden mit meinem Freund Schluzss machen werde, um mit ... zusammen sein zu können.

Mein Herz ist voll Trauer und Freude ... beides gleichzeitig und bedrücken mein Gemüt.

Freude deswegen, weil er mich nicht verlassen hat, weil er mich liebt.

Trauer deswegen, weil die Gefahr täglich vorhanden ist, dass er es sich doch wieder anders überlegt und er mich in die schwarze Einsamkeit der Welt hinausstoßen würde.

Es gäbe draußen ohne jemanden, an dem ich mich festhalten kann, nichts für mich, auch in mir gäbe es keine Welt, die den Schmerz würde ausblenden können. Meine Welt würde untergehen und ich könnte noch nicht einmal denFluchtweg ins Reich der Toten wählen, denn ich hänge an meinem Leben, möchte doch nicht sterben. so dass mir nichts anderes übrig bliebe, als zu leben und den Schmerz zu ertragen.

Schmerz ist eine Frage des Willens.

Ich will den Schmerz von ihm verlassen zu werden nicht ertragen, aber ich bin mehr als nur gewillt jeglichen Schmerz zu ertragen, den er mir zufügen könnte - solange er nur bei mir bleibt. Mich nicht in die Grausamkeit der Welt hinausstößt und mich alleine lässt.

Denn ohne ihn bin ich wirklich alleine.

Dann habe ich keinen mehr - Niemanden.

Es wäre still und leer um mich herum - kein Lachen, keine Freude, kein Glück - nur Stille und Leere, auch in mir.

Noch schwerer macht er es mir mit seinen Wünschen. Er will alleine sein ... seine Ruhe haben ...

aber mit mir kann er es nicht. Ich kann ihm das nicht in dem Maße geben, wie er es gerne hätte. Ich fühle mich hilflos, ich will für ihn da sein, ihm alles ermöglichen, aber ich kann es nicht.

Hoffnung ....

Ich weiß nichtob es für uns welche gibt. Ich wünsche es mir, aber ich weiß es nicht.

Ich wünsche mir so vieles so sehr, vor allem die Vollendung unserer gemeinsamen Pläne, aber ich weiß nicht ob das gehen kann. Wenn wir zusammenziehen nächstes Jahr, so fürchte ich ihn einzuengen, und das will ich nicht! Aber ich bin leider zu egoistisch um es nciht zu wollen, und er anscheinend fühlt im Moment zumindest noch stark genug für mich, als dass er es auch noch will.

 

Ich habe das Geüfhl in letzter Zeit nichts mehr im Griff zu haben ... alles entzieht sich meiner Kontrolle.

Ich habe keine Angst mich zu binden. Eher das Gegenteil ist der Fall, ich binde mich wohl viel zu schnell und heftig an jemanden. Er sagte mir, er würde es beenden, um zu verhindern, dass zu einem späteren Zeitpunkt der Schmerz zu groß wäre. Aber dem ist nicht so - nicht bei mir.
Ich habe mich bereits so gebunden, dass der Zeitpunkt keine Rolle mehr spielt.
Der Schmerz wäre der gleiche ...

 

Ich liebe ihn so sehr.

Mein Herz quillt über und die ersten Tränen sammeln sich.

Ich möchte ihn kennenlernen.
Seines Vertrauens würdig sein.
Seine Maskerade fallen sehen.
Sehen, was er wirklich ist.
Seine Abgründe erforschen.
Wissen wer und wie er wirklich ist.

Eines weiß ich genau:

Egal, was ich finden werde, ich werde ihn trotzdem lieben!

27.2.10 16:49


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