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Verloren ....

Er hat es wirklich getan!

Noch immer will es nicht in meinen Kopf herein, dabei ist es jetzt schon zwei beschissene Tage her.

Samstag ist er zu mir gekommen.

Er hat mit mir Schluss gemacht!

Es ....

Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll.

Nachdem er gegangen ist bin ich vor der Haustür weinend zusammen gebrochen. Es war seltsam, ich hatte erwartet, dass mein Herz mir in der Brust zerspringen würde. Dass ich wütend wäre ...

Aber auf jedenfall irgendETWAS fühlen würde.

Und was habe ich gefühlt?

- Gar nichts -

Ich habe geweint, ich habe seinen Namen gerufen. Habe gehofft, dass er zurückkommen würde.

Nichts ...

Ich weiß nicht, wie lange ich da geseßen habe, es hätten Tagen, Wochen oder Monate gewesen sein können. Wahrscheinlich war es aber doch höchstens eine Stunde, weil meine Eltern und meine Schwester nach Hause gekommen sind und beinaha nicht ins Haus hineinkamen, weil ich noch immer an die Haustür gelehnt gekauert habe und weinte. Der Kunststoff der Haustür war nicht wirklich warm, eher kalt. Aber ich habe nichts davon gespürt. Mir war zwar kalt, aber diese Kälte war mit keiner äußerlichen Kälte zu vergleichen. Mir war von innen kalt, ich habe gezittert, die Stellen, an denen er mich berührt hatte, dort war mir besonders kalt!

Alles flehen hat nichts geholfen, ich hätte es auch besser wissen müssen!

Ich wusste es von Anfang an, dass er psychisch labil ist. Ich hatte gehofft für ihn da sein zu können. Ihm damit helfen zu können, indem er mich hat. Aber ich habe mich wohl getäuscht.

Mein Herz hängt so sehr an ihm, und ich weiß nicht inwiefern sein Abistress ihn dazu verleitet hat, dass er soviel nachdachte und er letztlich diese Entscheidung getroffen hat.

Er weiß, dass ich ihn trotzdem liebe, ich werde es auch nie wieder zu ihm sagen, es sei denn er kommt zurück. Und auch in dem Punkt, weiß er, dass er zu mir zurückkommen kann. Ich habe ihm gesagt, dass es mir egal ist, was er für Probleme hat. Ich bin immer für ihn da, und werde es auch immer sein. Momentan sind wir nur Freunde. Aber ich wünschte mir so sehr, dass es anders wäre.

Ich kann ihn nicht als meinen Ex bezeichnen. Mein Ex ist S ... mit dem ich im Dezember für ihn Schluss gemacht habe. A ... bleibt immer mein Engel. Exfreund geht mir nicht über die Lippen, wenn ich an ihn denke. Es geht einfach nicht.

Jede einzelne Sekunde, die ich auch nur in seiner Nähe verbringen kann, lassen es mir besser gehen. Nur wenn er fort ist, dann stehe ich in einer einsamen Wüsten und verdurste.

Jede Sekunde, jede seiner Bewegungen aber vor allem jede Berührung, jeder Blick und jedes Wort, das er sagt sauge ich auf wie ein ausgetrockeneter Schwamm.

Aber er geht mir aus dem Weg. Ich spüre es, ich weiß es.

Warum er das tut?

Damit er mich nicht ansehen muss, damit er nciht miterleben muss, dass ich leide.

Oder war die Freundschaft vielleicht doch nicht das, was er wollte.

Geregelten Kontakt, den er bestimmen kann ....

Ich habe verstanden, dass es das ist was er will. Aber warum muss er mir dann so aus dem Weg gehen, wenn er sagt, dass ich eine der wenigen Menschen bin, die ihm wirklich - wirklich - am Herzen liegen und die er an einer Hand abzählen kann?!

Vielleicht sollte ich nciht so ungeduldig sein, noch ein paar Tage warten. Aber es tut so weh, dies zu sehen und zu fühlen, zu erleiden.

Vor allem, nachdem der heutige Tag gelaufen ist ....

 

Heute habe ich wirklich gemerkt, wem ich am Herzen liege bzw. dass ich keine Freunde mehr habe.

Ich bin heute in einer weißen Bluse zur Schule gekommen. Normalerweise wurde ich immer shcon gefragt ob es mir gut geht, wenn ich auch nur einen Hauch heller als schwarz getragen habe. Heute allerdings die weiße Bluse ...

 - weiß für meine Trauer über alles, was ich verloren habe -

Aber nein, der einzige, der mich darauf angesprochen hat ist mein Engel gewesen. Er hat sehr mitfühlend und gequält geguckt, als ich meinen Mantel ausgezogen habe. Zumindest glaube ich, dass sein Blick so war. Aber bei ihm kann man nie so genau wissen. Für mich sah es gequält aus, aber vielleicht ist es auch nur die leise Hoffnung meiner selbst, die das sehen wollte. Ich weiß es nicht.

Als mein Ex mir in der ersten Großen Pause eine SMS geschrieben hat, da habe ich geweint - und zwar richtig.

Bei mir reichen nur das kleinste Wort und die winzigste Geste und ich beginne zu weinen.

Aber was war, nur meine kleine Schwester hat sich um mich gekümmert. Hat mich in den Arm genommen und getröstet. Ich darf ihre beiden Freundinnen nicht vergessen, die dafür sorgten, dass ich ein Taschentuch bekam, um mir die Tränen abwischen zu können und mir mal die Nase zu putzen. Ansonsten, keiner meiner Jungs ist zu mir gekommen, hat mich gefragt wie es mir geht, geschweige denn mich in den Arm genommen und versucht mich zu trösten. Ich weiß, dass mir niemand diesen Schmerz nehmen kann, das will ich auch gar nicht. Aber doch wäre ein klein wenig Rückhalt schön, wenigstens das Wissen, dass du jemandem noch etwas bedeutest wäre schön gewesen.

Aber nichts, die haben noch nicht einmal in meine Richtung geguckt. F ... hat nur dann ca 3 Stunden später zu mir gesagt, dass wenn er etwas für mich tun könne, dass er für mich da wäre ... So etwas albernes!

Vor allem hat er mich danach auch einfach weiter ignoriert, so wie den ganzen Morgen schon.

 

Ich habe einsam in meiner Wüste gestanden. Das, wovor ich mich immer gefürchtet habe. Allein zu sein.

Mein Ex ist für mich da, dass weiß ich. Aber er ist keiner mit dem ich über meine Probleme reden wollen würde. Vor allem nicht, da er doch schon eine neue Freundin hat.

Dann wäre da noch mein Engel, er sagt er ist für mich da, solange es mir nicht zu sehr schadet.
Das Problem dabei ist nur, dass er entscheidet, wann es zu schädigend für mich wird, den Kontakt zu ihm zu haben.
Und das will ich nicht, ich bin alt genug und weiß selsbt, wann ich etwas nicht vertragen kann.

Stattdessen behandeln mich alle wie ein kleines Kind und wollen mir sagen, was ich zu tun und zu lassen habe. Oder aber sie behandeln mich als wäre ich eine Aussätzige, als wenn ich irgendeine ansteckende und tödliche Krankheit haben würde.

Ich wünsche mir so sehr wieder in starken Armen gehalten zu werden, die dafür sorgen, dass ich nicht falle.
Es sollen aber nur die Arme einer bestimmten Person sein, und die wird dies nicht für mich tun. Ich weiß es.

Letztlich habe ich doch keinen.

Zum Glück ziehe ich nächsten Sommer weg hier und gehe Studieren. Vielleicht habe ich ja dort viel mehr Glück mit den Menschen. Menschen, die mehr wie ich sind. Die mich verstehen können.

Doch werde ich mich dort nciht auf Männersuche begeben. Ich will nur den einen, und ich kann warten.

Ich bin ein sehr gedulgier Mensch und meine Hoffnung ist erst erblüht am Samstag schon.
Er hat es heute sogar geschafft, dass ich wieder gelächelt habe. Nur ein Lächeln, aber immerhin ein Anfang, die letzten Tage bin ich nur wie ein Zombie durch die Gegend gelaufen, habe nichts lustig oder schön finden können. Egal welche Comödie im TV lief, ich konnte nciht lachen, noch nicht einmal dazu habe ich lächeln können.
Aber er hat es geschafft, obwohl es noch nicht einmal lustig war. Er hat einfach von seiner Vorabiklausur in Mathe erzählt. Ich musste einfach Lächeln, ohne Grund.
Naja, natürlich gab es einen Grund dafür - ER!

Ich fühle mich wie ein dummes kleines Schulmädchen, dass zum ersten Mal in ihrem Leben verliebt ist und der Schwarm auf KEINEN Fall herausfinden darf, dass ich so fühle.

Ich schlafe nachts so gut wie gar nicht mehr, obwohl es heute besser war, aber ich bin aufgeregt, wenn ich nur an ihn denke!

Ich vermisse ihn so sehr, vor allem ihn zu berühren. Sei es auch nur eine einfache Umarmung zur Begrüßung, aber die hat er mir heute nicht gewährt.

 

Aber ich weiß auch, dass ich kein kleines Mädchen mehr bin. Ich habe meine Hoffnung, dass er zu mir zurückkommt, wenn er seinen Stress los lässt. Hoffe, dass er merkt, dass er mich doch vermisst!

Die Zeit wird das zeigen ... ich hoffe, zu meinen Gunsten.

 

Wie ein Phoenix aus der Asche aufersteht, so bin ich heute einen kleinen Schritt voran gegangen. Ich habe es überlebt, und ich konnte heute wieder Lächeln, obwohl ich erst in 1-2 Wochen wieder damit gerechnet hätte. Er ist mein Folterer und mein Heiler zugleich. Aber er hilft mir, der Schmerz ist vernachlässigbar.

Ich will ihn nur nicht verlieren. Ich werde versuchen wieder ganz normal die Freundin zu sein, eine normale Freundin und meine Geüfhle für ihn so gut es geht unterdrücken. Auf keinen Fall darf ich es risktieren, dass er sich von mir entfernt, in dem ich ihn unter Druck setze.

Der Rest wird die Zeit einfach zeigen müssen, still un Heimlich warte ich die nächsten 2 Monate einfach mal ab. Ich hoffe, ich schaffe es. 

Ich muss versuchen mich zurückzuhalten, sowohl in dem was ich tue, als auch in dem was ich sage. Ich habe den Drang zu sticheln, wenn irgendetwas gesagt wird. Ich weiß, dass würde ihn insgeheim verletzen, und das will ich nciht, er hat mich verletzte - ja!

Aber das gibt mir noch lange nciht die Berechtigung es ihm durch irgendwelche Bemerkungen heimzuzahlen, ich weiß, dass er ncihts dafür kann. Erst recht will ich nicht so grausam sein, und ihm das antun - das kann ich einfach nicht!

Ich versuch mein bestes.

 

Auf lautlosen Schwingen zieht die Leere durch mein Land
Durch Träume der Sehnsucht, die ich niemals fand
Träume eines Menschen, den ich einmal kannte
Es war jemand, den man bei meinem Namen nannte

Du hast ihn getötet, hast ihn erstickt mit deinen Taten
Ihn verstoßen, ausgenutzt und sein Gefühl verraten
Er liebte doch so stark, wie ein Mensch nur lieben kann
...
 Der Namen, den der Tote trägt, er gleicht meinem Namen
Die Seele hier in seiner Brust, sie kennt kein Erbarmen
Ich sehe nun auf ihn herab und sehe, er gleicht mir
Durch seinen Tod werde ich leben, ich und nicht mehr wir
L'âme immortelle  - 5 Jahre (Ausschnitte)
 
Und jetzt steh` ich hier im Dunkel
Träum` von lang vergang`ner Zeit
Als ich noch mehr empfinden konnte
Als tiefe Trauer, tiefstes Leid
Warum fliehen die Gedanken
Nie nach vorne, nur zurück
So als würd`s kein Morgen geben
Keine Freude und kein Glück

Doch die Erinnerung leuchtet wie ein naher Stern
Zündet tief in meiner Seele eine Hoffnung wieder an...

Und wenn Dein Herz Dich sucht
Nach Liebe ruft, dann folge seinem Drang
Benutz Dein Herz für Dich, sei wie Du bist
Dein ganzes Leben lang

Früher war ich einmal glücklich
Oder ist es Träumerei
All die strahlenden Visionen
Zerfallen doch, gehen vorbei
Warum fliehen die Gedanken
Nie nach vorne, nur zurück
So als würd`s kein Morgen geben
Keine Freude und kein Glück

Doch die Erinnerung leuchtet wie ein naher Stern
Zündet tief in meiner Seele eine Hoffnung wieder an...

Und wenn Dein Herz Dich sucht
Nach Liebe ruft, dann folge seinem Drang
Benutz Dein Herz für Dich, sei wie Du bist
Dein ganzes Leben lang
Dein ganzes Leben lang

Dein Herz
Dein Herz
Dein ganzes Leben lang

Und wenn Dein Herz Dich sucht
Nach Liebe ruft, dann folge seinem Drang
Benutz Dein Herz für Dich, sei wie Du bist
Dein ganzes Leben lang
Dein ganzes Leben lang

Sei wie Du bist
Benutz Dein Herz für Dich, sei wie Du bist

Dein ganzes Leben lang
L'âme immortelle - Dein Herz
 
Ich weiss nicht wie lang es her ist
Dass Du fort gegangen bist
Seit dem Ende meiner Träume
Als der Schmerz gekommen ist

Ich weiss nicht wie`s weiter geht
In einer Welt, hier, ohne Dich
Allein, verloren
Bitte lass mich nicht im Stich

Ich würde alles für Dich tun
(Doch) bitte lass mich nicht allein
(Denn) ohne Dich kann ich nicht leben
Ohne Dich kann ich nicht sein

Warum willst Du mit ihm gehen?
Zu diesem Ort, weit weg von hier
Warum erhörst Du nicht mein Flehen
Bitte bleib bei mir

Ich würde alles für Dich tun
(Doch) bitte lass mich nicht allein
(Denn) ohne Dich kann ich nicht leben
Ohne Dich kann ich nicht sein

Nun knie ich hier betend
Im Dunkel, stumm, allein
Warum kann nicht ich, sondern nur der Tod
Deine letzte Liebe sein?

Ich würde alles für Dich tun
(Doch) bitte lass mich nicht allein
(Denn) ohne Dich kann ich nicht leben

Ohne Dich kann ich nicht sein
L'âme immortelle - Ohne dich
 
Wenn sich alles was man glaubte
In das Gegenteil verkehrt
Und die Nacht unbeugsam, gierig
Auch den letzten Traum verzehrt

Wenn man das Buch des eig'nen Lebens
Nicht mehr lesen kann
Kommt das Ziel des eig'nen Strebens
An seinem Ende an

Ich hab` alles gehabt – Ich hab` alles verloren
Doch in dieser Stunde
Werd' ich wiedergeboren

Wie ein Phönix aus der Asche
Werd` ich auferstehen
Und was mir unerreichbar schien
Vor meinen Augen sehen

Wenn mich jede meiner Taten
Nur noch Schmerzen lehrt
Und jedes Glück, zum Greifen nahe
Nur die Verzweiflung nährt

Wenn man sich im Spiegel
Nicht mehr erkennen kann
Dann brennt man alte Leben nieder
Und fängt von vorne an

Ich hab` alles gehabt – Ich hab` alles verloren
Doch in dieser Stunde
Werd' ich wiedergeboren

Wie ein Phönix aus der Asche
Werd` ich auferstehen
Und was mir unerreichbar schien
Vor meinen Augen sehen

Wie ein Phönix aus der Asche
Werd` ich mehr als ich je war
Und greife nach den Sternen
Die ich vorher nicht sah

Wie ein Phönix aus der Asche
Werd` ich auferstehen
Wie ein Phönix aus der Asche

Werd` ich auferstehen
L'âme immortelle - Phönix 
8.3.10 16:42
 


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