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Sorgen und Ängste --- Gefühle

Es ist jetzt knapp 8 Tage her.

8 beschissene Tage, die ich alleine war. Alleine in meiner riesigen Wüste.

Jeder Moment ohn eihn ist unerträglich, aber es zehrt auch tierisch an meinen Nerven, wenn ich mit ihm zusammen bin. Das geshcieht zwangsläufig, wir gehen ja immerhin noch auf die gleiche Schule. Aber er macht jetzt sein Abi. 3 Tage war zwar da, aber ich hab ihn höchstens vor der ersten und nach der 6. Stunde gesehen, weil er seine Vorabiklausuren geschireben hat. An diesen Tagen ging es mir besonders schlecht. Ich muss ihn einfach sehen. Allein zu wissen, dass er bei mir ist, lässt mich die ganze Situation besser vertragen.

Mein Herz blutet so sehr, Dienstag wäre mir beinahe der Fehler unterlaufen und ich hätte Schatz zu ihm gesagt ... das Sch war schon draußen ... zum Glück konnte ich es mir noch verkneifen.

Ich weiß doch, dass wir nicht mehr zusammen sind, aber ich wünsche es mir so sehr. In Momenten wie diesen stelle ich mir dir Frage: WARUM kannst du nicht normale TYPEN kennenlernen? WARUM ziehst du immer die psychisch Kranken an?

Ganz einfach, weil normale Kerle zu langweilig sind....

Ich bruache jemanden um den ich mich sorgen kann, für den ich da sein kann. Der außergewöhnliche Probleme im Leben hat. Nicht immer nur die alltägliche Routine ... das langweilt mich einfach zu sehr.

Ich bin kein oberflächlicher Mensch ... ich möchte anderen in deren Seele schauen, sie vollkommen ergründen. Nicht blind durch die Welt gehen und der Allgemeinheit anschließen und mich von Vorurteilen leiten lassen. Das alles will ich nicht, so bin ich einfach nicht ...

Er macht mir große Sorgen ... zumal wir beide unter der Situation leiden .. ich weiß nicht ob er mich noch liebt oder es jemals getan hat ... ich weiß nicht, ob ich die Antwort darauf haben möchte ... aber irgendetwas muss da sein ... bei IHM!

Donnerstag ist dann das schreckliche passiert... ich habe die Kontrolle verloren, so wie schon ein paar Tage zuvor in ICQ ... Ich habe ihn doch tatsächlich Schatz genannt, dieses mal konnte ich mich nciht unterbrechen ... es war wie ein Automatismus, der mich dazu gebracht hat, es zu sagen ... weil er ist nist nichts anderes für mich ... wenn ich an ihn denke, dann ist er mein Schatz und mein Engel nicht mein Kumpel A...!

Ich weiß, dass er es nicht mehr sein möchte, bzw sein kann, dennoch will es nicht in mein Herz hinein. Mein Kopf, mein Verstand weiß es, aber mein Herz, das will es nciht wissen. Verschließt sich davor.

Aber ihm geht es nicht anders ... er leidet nhciht nur auch, sondern er hat ebenfalls die Kontrolle verloren. An jenem Donnerstag keine Stunde später, als wir beide auf dem Weg hoch zum Unterricht waren, da hatte ich mit einem Mal eine Hand im Rücken; ich habe ihn dann fragend angeschaut. Er wollte meine Hand haben, ein kleiner Reflex nur, aber doch so Bedeutungsschwer. Zumindest für mich!

Warum können wir nicht zusammen sein?

Mein Ex hat mich den Abend, als wir telefoniert haben erst einmal zurecht gewiesen, wie scheiße es von mir war, dass ich mich nicht unter Kontrolle hatte. Das hat weh getan. Vor allem, da ich doch selbst weiß, wie scheiße das war. Ich setz mich selbst unter Druck, meinen Engel nciht unter Druck zu setzen ... dennoch tue ich dies unentwegt, dabei möchte ich dies gar nicht.

Ich habe begonnen Foren zu lesen. Ich versuche herauszufinden, wie andere Misantropen mit ihrem Leben umgehen ... aber ich habe dabei noch nicht viel gefunden, dass mir im Umgang mit ihm helfen könnte. Kein einziger der Menschen, die in diesen Foren gepostet haben, hatten die Form der Misantropie so schlimm wie mein Engel sie hat ... keiner dieser Leute neigt zur Einsiedlei ...

Aber mein Engel ist nicht dafür geschaffen, er will es zwar ... aber erstens kann dies ja nicht funktionieren und zweitens ist er nciht der Typ dafür! Es ist einfach nur seine Angst, Angst wieder verletzt zu werden und schwach zu sein, weil er etwas für andere fühlt und sich dadurch emotional von anderen abhängig macht!

Bei dem, was ihm wiederfahren ist, kann ich das gut nachvoll ziehen. Aber er ist nicht schwach, vor allem das nicht. Ich möchte ihm so gerne helfen ... ich habe ihm Fragen gestellt, aber er kann und will sie mir nicht beantworten ... Ich sollte damit aufhören, schließlich setze ich ihn dadurch nur unter Druck <- etwas, was ich nicht will.

Ich will ihm helfen, aber ich sollte einsehen, dass ich ihm nicht helfen kann, wenn er es nicht wirklich möchte. Ich sollte aufhören ihm FRagen zu stellen, sondern darauf warten, dass er zu mir kommt und mir alles erzählt, mir sein tiefstes Inneres offembart, seine Seel bloß legt.

Aber ich bezweifle so sehr, dass er das tun wird ... er kann es einfach nicht! Ich weiß, dass er es zwar zu einem kleinen Teil möchte, aber das würde wieder bedeuten, dass er sich angreifbar machen lässt ... und genau davor fürchtet er sich ja. Am liebsten wäre es ihm, wenn er keine Gefühle mehr hätte, ein eiskaltes Herz, dass nichts mehr empfinden kann und er dann auch nciht mehr verletzt werden könnte.

Er hasst sich selber, dabei ist er ein so wunderbarer Mensch, auch wenn ich sein wahres Ich nicht kenne, so weiß ich doch, dass ich es lieben werde. Schließlich ist es ein Teil von ihm!

Ich will/werde und könnte ihn nie verletzen, egal, was er mir offenbaren würde ... aber das ist eines von den Dingen, die er zwar wahrnimmt aber nciht verstehen, verarbeiten und umsetzen kann!

Innerhalb meiner 8 Tage der Einsamkeit, habe ich es 2 Tage mal komplett ohne weinen geschafft. Nur heute Nacht ....

Heute Nacht musste ich wieder weinen ...

Ich habe einen Blog von ihm gelesen, und er hat mich sehr verängstigt ... Der Blog hat mich dahin zurückgeworfen, wo ich letzten Samstag war, nachdem er gegangen war. Ich habe erbarmungslos geweint und gezittert ... aber nciht weil mir kalt war, sondern wegen einer inneren Kälte der Angst und Trauer, die mich zerfressen hat. Ich habe knapp 2 Stunden da geseßen und geweint und gezittert ... ich habe überlegt, was ich tun solle ... am liebsten hätte ich ihn aus seinem Schlaf herausgerissen per Telefon .. ich hatte das Bedürfnis zu ihm zu fahren und in den Arm zu nehmen ... ich wollte meinen Ex anrufen und fragen was er mir raten würde zu tun .... Letztlich habe ich nichts von all dem getan!

Ich bin ins Bett gegangen, ich mein es war 3 Uhr in der Früh ... da wollte ich S... nicht wecken und mein Engel ... ich weiß nciht, wie er darauf reagiert hätte ... ich habe einfach nur eine Meterlange SMS an ihn geschrieben und bin schlafen gegangen, das war das einzige, was ich tun konnte ....

Als heute morgen dann die Antwort kam, war ich sehr erleichtert ... es schien ihm soweit ganz gut zu gehen ... Naja, seine typische Maske eben ... aber was soll ich tun, was kann ich tun ...

Gar nichts ...

Nur herumsitzen und warten ... Kaffee trinken und Kuchen essen ... er muss von sich aus zu mir kommen, er weiß, dass er es jederzeit kann ...

Aber er will sich einfach nciht überwinden ... Ich wünschte mir, dass ich seine Therapeutin wäre ... dann müsste er mit mir reden, dann könnte ich ihm helfen ...

Ich hoffe, die Dinge ändern sich, sobald seine Prüfungen durch sind und der Leistungsdruck von ihm herunter ist ... ich hoffe es so sehr ...

Vielleicht gibt es eine Chance für uns ...

Ich würde es mir so sehr wünschen ...

Aber wichtiger wäre mir, dass er sein Leid teilt, denn eines habe ich immer wieder gelesen ...

Mann soll sich das Leben nicht selbst schlecht machen. Das Leben besteht zu einem Teil aus Leid, aber es gibt für alles einen Gegenpol. Er ist ein liebevoller Mensch, der es verdient geliebt zu werden. Der es verdient zu lieben.

Leid ist erträglicher, wenn man es teilt. Dann frisst man es nicht mehr nur in sich hinein ... zu zweit ist man immer stärker ...

Ich werde da sein, wenn er mich braucht ... ganz sicher, versprochen und aus tiefstem Herzen geschworen ...

Ich weiß nicht, ob er den Blog noch kennt oder nicht, ich weiß nicht, ob er es liest oder nicht ... ich weiß noch nciht einmal, ob es mir egal sein soll, ob er diese Gedankengänge kennt ... ich weiß es nicht ...

 

 

Seit 2,5 Jahren verbirnge ich die Wochenenden und wohl auch meine zukünftigen Ferien alleine ...

Niemand ist mehr für mich da, keiner, der mich mit seinen starken Armen umschließt und hält. Es ist selstam zu wissen, dass zu Hause niemand auf einen wartet, der einen vermisst ...
Ich bin den Menschen gleichgültig geworden, selbst die, die mir etwas bedeutet haben lassen mich mehr oder weniger im Stich ...

 

Ich sollte meine Fachabreit heute fertig schreiben, aber mein Kopf ist zu voll ...

Angeschollen vor Sorgen, Angst mich vollkommen zu verlieren und der hingebungsvollen Liebe zu ihm ...

Liebe bedeutet bedingungslose Annahme, ich nehme alles bedingungslos hin ... aber es reicht wohl nicht ...

14.3.10 15:03
 


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