Image Hosted by ImageShack.us"

Start

About me...

Links

Selbstwertgefühl oO

Grade ist irgendiwe alles Scheiße.

 

Nichts läuft so wie ich es gerne hätte.

 

Mein Selbstwertgefühl ist gerade richtig im A...

 

Nie bekomme ich mal etwas, was ich gerne haben möchte/will/brauche.

 

Alles entzieht sich meiner Kontrolle.

 

Von überall begegnet mir nur Ablehnung.

Gibt es überhaupt jemanden, der mich um meinetwillen mag oder auch liebt!?

 

Gibt es überhaupt jemanden, der mich braucht?

 

Immer werde ich nur weggeschmissen, sobald ich nicht mehr gebraucht werde.

Versinke immer mehr in der Vergessenheit und Unwichitgkeit.

 

Ich bedeute niemanden etwas.

 

Es ist traurig, seit Tagen verspühr ich schon diesen Drang mich in mein Zimmer zu verkriechen und nur noch zu weinen. Mein kopf ist voller Gedanken und Selbstzweifeln. Stimmen in meinem Kopf, die mir Dinge einflüstern, die mein Herz nicht glauben will.

 

Mein Ex hat mich verleumdet und schlecht gemacht ... man könnte es fast schon Rufmord nennen. Nur weil er mit mir und meiner Art nicht klargekommen ist. Er konnte nicht den mut finden und zu mir stehen. Er ist eben ein ganz normler Kerl gewesen, ich wohl das genaue Gegenteil. Er war gut, um meine ersten richtigen und wichtigen Erfahrungen zu machen. auch wenn ich mich nie so wohl gefühlt habe in manchen Situationen mit ihm, so war es doch eigentlich eine schöne Zeit. Nur diese Ablehnung und Belustigung ob meiner Person war überall gegenwärtig. Es tut weh, wenn man von der Person, die man liebt nicht ernst genommen wird. Aber das mit ihm ist vorbei. Ich bin froh, dass es so ist. Er war nicht der Richtige für mich, aber dank ihm konnte ich rausfinden, was ich wirklich brauche.

 

Meine Freunde, mein Zirkel, ist völlig auseinander gebrochen, breche langsam aber kontinuierlich den Kontakt zu ihnen ab. Ihnen bedeute ich nichts. Was soll ich mit Leuten, die mich brauchen, wenn es ihnen schlecht geht, aber mir nicht zur Seite stehen, wenn ich mal traurig bin.
Bestes Beispiel ist doch der erste Schultag nach jenem Samstag. Kaffeteria, 1. grpße Pause: Ich habe eine SMS von meinem Ex bekommen, in der er wissen wollte wie es mir geht, und was er davon halten soll, dass der Mann, wegen dem ich meinen Ex verlassen habe, und ich nicht mehr zusammen sind. Ich bin beinahe zusammengebrochen, ich habe geweint, und was tun sie? Reden und lachen weiterhin, ohne sich mal zu mir umzudrehen und sich um mich zu kümmern.
Hinterher kamen sie mit der tollen Ausrede sie wussten nicht, wie sie mit mir umzugehen hatten.

Was möchte oder brauch  eine junge Frau, die mit Tränenüberströmten Gesicht dasitzt und sich die Seele aus dem Leib heult?

Vielleicht will sie einfach mal ein wenig Aufmerksamkeit, und etwas im Grunde elementares: Trost und eine Umarmung ...

Nichts habe ich bekommen ....

Ich bedeute niemandem etwas.

 

Leise flüstert eine Stimme in meinem Kopf, dass ich auch meinem Engel nichts bedeute, dass er mich nicht braucht, dass ich ihm nur zur Last falle, und er es nur mit mir momentan aushält, weil er seinen Trieb befriedigen möchte und vielleicht, weil er Mitleid mit mir hat.

Die Stimme sagt dies, ich will es nicht wahrhaben, mein Herz wiederspricht all dem.

Dennoch ...

Noch im letzten Herbst sprachen wir davon, dass der Zirkel und ich nächsten (also jetzt diesen) Herbst, dann zu ihm fahren, um ihn in seiner neuen Wohnung in C... zu besuchen.
Damals sagte er noch, dass ich kommen soll, aber dass ich S..., also meinen Ex zu Hause lassen soll.

Nun, ich will im Herbst dennoch zu ihm. Ohne den Zirkel, da wir beide mit den Leuten nichts mehr zu tun haben wollen. Aber er wird dann schon Besuch bekommen von einer Bekannten, die er in einem RPG kennengelernt hat.
Er benannte sie als eine "Fickbeziehung" ...
Meinen Besuch macht er davon abhängig, wann sie kommt ... :-/
Ich bin wirklich nicht wichtig ... immer wird alles und jeder mir vorgezogen ... Ich habe nur zwie wochen zur Verfügung in denen ich zu ihm kommen könnte ... Nun gut... wenn er es so will ... vielleicht sehe ich ihn dann doch nicht im Herbst .... Der Gedanke daran alleine tut schon weh, aber ich werde ich stillschweigend damit abfinden.
So wie immer ...

Meinen Kummer und mein Leid ertrage ich stillschweigend, so wie die Frauen schon seit Jahrtausenden immer getan haben.

Ich bin nicht wichtig ... ich war nie wichtig ... das tut weh ...

Meine Maske funktioniert ... keiner merkt etwas davon ... ich bin eiskalt, arrogant ... stilvoll nach meiner Szene.

 

Aber ich wünschte mir ich könnte wenigstens einem Menschen, dem Menschen, etwas bedeuten.

Vielleicht bedeute ich ihm etwas, vielleicht auch nicht.

Meine Stimmen sagen das eine, ein Herz das andere.

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt ...

20.4.10 10:08
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Gratis bloggen bei
myblog.de